Madeline Juno

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“ma-dlin dschu-no, aber meine freunde nennen mich maddie” gibt die Berliner Songwriterin und Sängerin in ihrer Insta-Bio augenzwinkernd Hilfestellung bei der korrekten Aussprache ihres Namens. In einer Welt aus Social Media und Influencern ist es selten, dass sich Menschen zeigen, wie sie sind. MADELINE JUNO gehört zur raren Spezies, die gar nicht anders kann, als authentisch zu sein und in ihrer Kunst unermüdlich ihr Herz auszuschütten. In anschmiegsame Arrangements und lässige Beats gehüllt, streuen ihre Texte immer wieder fein säuberlich Salz in Wunden, vor denen man am liebsten die Augen verschließt – obwohl es doch eigentlich kaum Heilsameres gibt als die Wahrheit. Damit hat sie sich über die vergangenen Jahre eine unfassbar treue Fanbase geschaffen. Mit 29 ist MADELINE JUNO erfolgreicher denn je: Ihre beiden letzten Alben “Besser kann ich es nicht erklären” (2022) und “Nur zu Besuch” (2024) enterten die Charts auf #6, ihr Label ehrte sie für eine Viertelmilliarde Streams, auf ihrer bisher größten Tour kamen letztes Jahr jeden Abend tausende Fans zusammen und neben Festival- und TV-Auftritten wie beim Deichbrand oder bei zdf@Bauhaus und TV Noir schrieb sie den Titelsong zum ZDF-Kinderspielfilm „Geheime Schatten“. Aber trotz Hitlisten, virtuoser Produktion und mühelos klingender Tracks bleibt ihre Maxime gleich: „If it don’t hurt, it ain’t real.“

Updated Nov 2, 2026, 12:21 AM
First discovered Aug 23, 2026, 11:05 PM