Ludwig Hornung
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Biography & Metadata
Ludwig Hornung, fester Bestandteil des Berliner und des (inter)nationalen Jazzgeschehens, vereint Einflüsse der zeitgenössischen Klassik, des Hip Hop, der elektronischen Musik und des Jazz zu einem homogenen Gemisch, das geprägt ist durch die Virtuosität und die emotionale Intensität des Pianisten, der das Repertoire seiner Ensembles ausschießlich selbst komponiert. Festivals, auf denen Hornung auftrat, waren das Jazzfestival Burghausen, die Jazzopen Stuttgart, Kollektiv Nights und X-Jazz-Festival in Berlin, das Umbria Jazz Festival in Perugia (Italien), German Jazz Nights in Brüssel (Belgien), Jazz Festival Lyon und Jazz à Montauban (Frankreich), Jazz Bez L‘viv (Ukraine), das Jazz nad Odra - Festival in Breslau (Polen) und das Festival international des Artes Vivas in Loja (Ekuador). Er spielte und konzertierte unter anderem mit Kurt Rosenwinkel, Tobias Delius, Dima Bondarev, Rudi Mahall, Uli Kempendorff, Ben Kraef, Sebastian Merk, Ivars Arutyunyan, Moritz Baumgärtner, Oliver Steidle, Fabian Arends, Phil Donkin, Andreas Lang, Matthias Pichler, Josh Ginsburg, Ronny Graupe, Paulo Cardoso, Diego Pinera, Tony Lakatos u. v. a. Seine musikalischen Tätigkeiten führten ihn nach Frankreich, Italien, Portugal, Spanien, Schweden, Dänemark, Belgien, Tschechien, Russland, Polen, Bulgarien, Österreich, Süd-Korea, in die Schweiz, die Ukraine, die Niederlande, die Türkei, nach Ekuador und in die USA. 2017, 2018 sowie 2021 erhielt Ludwig Hornung ein Stipendium des Berliner Senats.
First discovered Oct 20, 2026, 9:40 PM