Pascow

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7
Albums
3
EPs
10
Singles
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Biography & Metadata

Der Name der Band stammt aus Stephen Kings Roman Friedhof der Kuscheltiere, in dem ein „Victor Pascow“ vorkommt. Die Gruppe gründete sich 1998 in Gimbweiler in Rheinland-Pfalz um das Brüderpaar Alex und Ollo Pascow. 1999 erschien die Demokassette The Charles Bronson Gay Club. Für die ersten drei Alben arbeitete die Band eng mit der Plattenfirma des Plastic-Bomb-Fanzines zusammen. 2002 erschien ihr Debütalbum Richard Nixon Discopistole.. 2004 stieß der ehemalige Across the Border-Bassist Bieber zur Band. Mit ihm erschienen die beiden Alben Geschichten, die einer schrieb…, das durch seine metallische Produktion auffiel, und Nächster Halt gefliester Boden, das die Band musikalisch gereifter, aber auch aggressiver präsentierte. 2008 kam mit Bassist Flo ein Neuzugang in die Band. Gleichzeitig wechselte die Band das Label von Plastic Bomb zu Rookie Records. 2010 erschien das Album Alles muss kaputt sein. Am 28. Februar 2014 erschien das Album Diene der Party. Neben der normalen Digipack- und LP-Version erschien ein Box-Set, das eine LP, eine MP3-Version des Albums sowie ein Buch im LP-Format beinhaltete. Das Buch enthält neben den Texten Kurzgeschichten von Undergroundliteraten wie Jan Off, Alex Gräbeldinger und Chris Scholz sowie eine Fan-Kurzgeschichte zu verschiedenen Liedern von Pascow. Anfang 2019 erschien ihr sechstes Album Jade. Am 27. Januar 2023 erschien das Album Sieben auf Rookie Records und Kidnap Music.

Updated Nov 7, 2026, 8:53 PM
First discovered Feb 11, 2026, 11:18 AM