Dead Rabbit

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3
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32
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Biography & Metadata

Ende der neunziger Jahre investierte Dead Rabbit seine Ersparnisse in Equipment und begann, in wechselnden Konstellationen, Beats zu bauen und Songs zu produzieren. Seinen Bruder im Geiste fand er schließlich in Marten Laciny, damals noch gänzlich unbekannt, aber mit dem selben Hunger und Wahnsinn gesegnet, den er heute noch in sich trägt. Im Sommer 2006 veröffentlichten die beiden das erste Marsimoto-Album “Halloziehnation” über das Indie-Label magnum12. Während der Rest von Deutschrap-Deutschland maximal verkrampft (und maximal erfolglos) Aggro Berlin zu kopieren suchte und sich damit immer mehr in seine eigene Schockstarre kasernierte, machte “Halloziehnation” alles anders und alles fresh. Quasi über Nacht war alles wieder drin: Rave im Rap und Rap im Radio. Marsi und Deady kamen aus dem tiefsten Underground – und veränderten Pop in diesem Land für immer. In der Folge produzierte Dead Rabbit auf allen Marsimoto-Alben und arbeitete mit Artists wie Samy Deluxe oder dem jüngst verstorbenen Seeed-Sänger Demba Nabéalias Boundzound. Was seine Musik angeht, ist ihm jede Nostalgie fremd. Seine Alben “Dark Shades” und “Bright Lights” stehen fest im Hier und Jetzt – und zeigen auf, wie Pop im Post-Genre-Zeitalter klingen kann.

Updated Nov 7, 2026, 3:01 PM
First discovered Sep 29, 2026, 2:52 PM