Joachim Witt

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Biography & Metadata

Nach seinem letzten Album „Rübezahl“, das 2018 erschienen ist und als das dunkelste Album seiner bisherigen Diskografie gilt und dem orchestralen Klassik-Meisterwerk „Refugium“ von 2019, präsentiert der Ausnahmekünstler jetzt seinen Nachfolger-Release: „Rübezahls Rückkehr“. 16 Alben veröffentlichte Joachim Witt seit 1980. Beginnend mit „Silberblick“ und dem ewigen Hit „Der Goldene Reiter“, welcher seinerzeit mit Gold ausgezeichnet wurde, über das 1998 erschiene Comeback-Erfolgsalbum „Bayreuth I“, das wiederum Platin-Status erreichte, bis „DOM“ in 2012, mit der Single-Auskopplung „Gloria“ und dem kontrovers diskutierten Video. Ist Joachim Witt bisher ein Garant für Vielseitigkeit, Genre-Wechsel und Stil-Mischungen gewesen, so fühlt er sich nun auf dem Album „Rübezahls Rückkehr“ im orchestralen wild-romantischen Metal-Sound zu Hause. Ob wuchtige Soundwände zu donnernder Atmosphäre oder ruhige demutsvolle Balladen, „Rübezahls Rückkehr“ vermittelt von zerbrechlich-zart bis archaisch-brutal die ganzen Gefühlsextreme auf einer Platte und beschreibt damit auch bis ins Mark hinein die Welten, in denen Joachim Witt von Anbeginn seines Daseins wandelt. Denn wie Rübezahl selbst ist auch Witt ein ambivalenter Widerspruchsgeist, ein vielgestaltiges Wesen. Spirituell und mit sich hadernd, rigoros und trostspendend, Impulsgebend für andere und stets ganz nah bei sich.

Updated Sep 26, 2026, 4:38 PM
First discovered Aug 19, 2026, 11:19 AM